Festgeld und Tagesgeld im aktuellen Zinsvergleich

Anlagebetrag

Dass die Laufzeit einen wichtigen Einfluss auf die Tagesgeldzinsen hat, ist seit langem bekannt. Was jedoch viele nicht wissen: Auch die Höhe des Anlagebetrages wirkt sich auf die mögliche Rendite aus.

Die beste Kombination aus Anlagebetrag und Laufzeit finden

Wer sich für eine Anlage als Festgeld entscheidet, muss sich auch dafür entscheiden, wie lange er sein Geld anlegen möchte. Bei den meisten Anbietern steigt mit der Anlagedauer auch der angebotene Zinssatz. Ab einer Laufzeit von drei Jahren fällt der Anstieg prozentual jedoch nur noch sehr gering aus. Bei einem Festgeld-Vergleich erweisen sich Laufzeiten zwischen zwei und drei Jahren oftmals als die besten Angebote. Neben dem Zinssatz kommt es jedoch vor allem darauf an, wie lange der Anleger auf sein Geld verzichten kann. Eine vorzeitige Kündigung ist entweder gar nicht oder nur unter großen Verlusten möglich. Neben der Laufzeit spielt auch der Anlagebetrag eine Rolle bei den Zinsen. Auch hier gilt, dass der Zinssatz bis zu einer gewissen Summe mit dem Anlagebetrag ansteigt. Ab gewissen Anlagesummen bieten viele Banken dann nur noch einen geringeren Zinssatz an. Um die beste Kombination aus Anlagebetrag und Laufzeit zu finden, empfiehlt sich unser kostenloser Vergleich.

Worauf achten beim Festgeld?

Die angebotenen Zinsen der verschiedenen Banken können mitunter stark voneinander abweichen. Aus diesem Grunde sollten die vorhandenen Angebote in jedem Fall vorab miteinander verglichen werden. Damit ein objektiver Vergleich gelingt, sollten immer nur Anlagen mit derselben Laufzeit und Anlagesumme miteinander verglichen werden. Zudem sollten Anleger sich nicht von Lockangeboten mit hohen Tagesgeldzinsen blenden lassen. Hier ist besonders wichtig, genau auf die einzelnen Bedingungen zu achten. Dies gilt insbesondere für die jeweils geltende Einlagensicherung.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Festgelder gehören besonders wegen ihrer Sicherheit zu den beliebtesten Geldanlagen. Grund hierfür ist die gesetzliche Einlagensicherung, welche für alle Banken mit Sitz innerhalb der EU bindend ist. Dadurch sind alle Anlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert. Etwas anders sieht es aus, wenn das Geld bei einer Bank außerhalb der Europäischen Union angelegt wird. In diesem Fall kann es passieren, dass entweder gar keine oder nur eine geringere Absicherung besteht. Alle Angebote die bei uns verglichen werden unterliegen jedoch der europäischen Einlagensicherung.