Festgeld und Tagesgeld im aktuellen Zinsvergleich

Aktueller Festgeld Zinsen Vergleich

Das Festgeld zählt immer noch zu den beliebtesten Geldanlagen. Aufgrund der garantierten Zinsen, wissen Sie bereits zu Beginn der Laufzeit genau, welchen Betrag Sie am Ende ausbezahlt bekommen werden.
Für eine kurz- bis mittelfristige Geldanlage lohnt sich in der aktuellen Niedrigzinsphase auch ein Blick auf die aktuellen Tagesgeld Zinsen.

Die aktuellen Zinssätze vom 1.11.2014 im Vergleich

Sichere Geldanlage

Alle von uns verglichenen Festgelder unterliegen der europäischen Einlagensicherung, Ihre Einlagen sind somit bis 100.000 Euro abgesichert, teilweise auch darüber hinaus. Bei einem Festgeldkonto erhalten Sie einen garantierten Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Sie können unserem Festgeld Vergleich also direkt entnehmen, wie viel Zinsen aufs Festgeld Sie bis zum Ende der Laufzeit erhalten werden.

Höhe der Geldanlage

Bei den meisten Festgeldkonten wird ein Mindestbetrag als Anlagesumme verlangt. Wie hoch dieser ist, hängt von der jeweiligen Bank ab. In der Regel bewegt sich der Mindestbetrag zwischen 500 und 2500 Euro. Je höher der Anlagebetrag, desto attraktiver sind auch die Zinsen, welche Sie für Ihre Anlage erhalten. Bei einigen Banken kann es auch vorkommen, dass ab einem gewissen Höchstbetrag der angebotene Zinssatz wieder sinkt. Sie erhalten dann einen entsprechend niedrigeren Zinssatz. Dies alles können Sie jedoch mit nur einem Klick unserem Festgeldrechner entnehmen.

Welche Laufzeiten sind möglich?

Welche Laufzeiten angeboten werden, hängt von den Banken ab. Zumeist kann man zwischen mehreren Tagen und mehreren Jahren frei wählen. Die gewählte Laufzeit hat einen großen Einfluss darauf wie viel Zinsen Sie für Ihr angelegtes Geld erhalten. Generell steigt der Zinssatz mit der Länge der Laufzeit an. Allerdings steigt dieser ab einer bestimmten Laufzeit proportional nur noch gering. Die attraktivsten Zinsen aufs Festgeld erhalten Sie zumeist bei Laufzeiten zwischen 12 und 24 Monaten. Für diesen Zeitraum können Banken die Zinsentwicklung relativ sicher vorhersagen. Bei längeren Laufzeiten ist die Zinsentwicklung dagegen eher unklar, weshalb die Banken entsprechend vorsichtig beim gewährten Zinssatz sind.

Die Einlagensicherung bei Festgeldkonten

Wenn Sie Ihr Festgeldkonto bei einer Bank mit Hauptsitz innerhalb der Europäischen Union eröffnen, dann unterliegen alle Anlagen bis zu 100.000 Euro der gesetzlichen Einlagensicherung. Diese Anlagen sind somit zu 100 Prozent abgesichert. Die meisten Banken in Deutschland sind zudem noch Mitglied in einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds. Dadurch sind noch weitaus höhere Beträge abgesichert. Die Bank ist übrigens dazu verpflichtet, Sie beim Abschluss der Anlage auf die vorhandene Einlagensicherung hinzuweisen. Näheres zur Einlagensicherung der hier verglichenen Festgelder erhalten Sie mit nur einem Klick auf der Webseite des Anbieters selbst.

Wann erfolgt die Zinszahlung?

Bei den meisten Banken erhalten Sie die Zinsen Festgeld zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben. Besonders bei längeren Laufzeiten kann es jedoch vorkommen, dass diese auch jährlich, quartalsweise oder sogar monatlich ausbezahlt werden. Die letzten beiden Varianten lohnen sich nur bei sehr hohen Anlagebeträgen. Eine jährliche Auszahlung ist vor allem dann interessant, wenn Sie den Sparerfreibetrag noch nicht komplett ausgeschöpft haben. Bei einer kompletten Gutschrift am Ende der Laufzeit kann es im schlimmsten Fall passieren, dass die Festgeldzinsen über dem Freibetrag liegen und die Bank dafür die Abgeltungssteuer an das Finanzamt abführt. Die unterschiedlichen Zinsgutschrift Termine werden von unserem Festgeldrechner berücksichtigt, so dass der Zinsesszinseffekt bei Ihrer Eingabe Berücksichtigung findet.

Werden die Zinsen aufs Festgeld versteuert?

Wie alle Einnahmen, die aus Kapitalerträgen stammen, unterliegt auch der Festgeld Zins der pauschalen Abgeltungssteuer. Es handelt sich dabei um eine Quellensteuer, sodass diese direkt durch die betreffende Bank an das Finanzamt abgeführt wird. Der Steuersatz für die Abgeltungssteuer liegt aktuell bei 25 Prozent. Dazu kommt noch der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent der berechneten Abgeltungssteuer. Wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, wird diese ebenfalls von dem Zinsgewinn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt. Um dies zu verhindern, können Sie einfach einen Freistellungsauftrag bei der Bank einreichen. Als Alleinstehender haben Sie einen jährlichen Freibetrag von 801 Euro. Bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren verdoppelt sich dieser auf 1602 Euro. Den Freibetrag können Sie auch jederzeit auf mehrere Freistellungsaufträge verteilen. Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie im Ratgeber Teil unter Steuern.

Aktueller Zinsvergleich vom 1.11.2014

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